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Unsere Klosterkirche

Sie ist dem Herzen Jesu geweiht.
Das soll uns und allen Besuchern bewusst machen,
dass Gott ein Herz für uns Menschen hat;
er hat es durch Jesus Christus gezeigt 
und lässt dies immer auch wieder neu erfahren. 

 

Gebetszeiten

wer teilnehmen möchte ist dazu herzlich eingeladen.

Laudes:
Montag bis einschließlich Freitag: 06:00 Uhr
Sonntag/ Feiertage: 07:20 Uhr

Heilige Messe an Werktagen:
Mo-Fr.: 06:20 Uhr
Samstags und sonntags nehmen wir an einem Gottesdienst in unserer Pfarrei teil oder in einer anderen Kirche.

Vesper:
Mo, Di, Do:  19:00 Uhr (Ferien: 17:30 Uhr)
Fr./Sa.: 17:00 Uhr
So/Feiertage: 17:15 Uhr
Gemeinsame Anbetung mit Vesper: am 1. und 3. Freitag des Monats (außer an Feiertagen)
von 16:30 - 17:30 Uhr

 

Öffnungszeiten unserer Klosterkirche

(Eingang Buttermelcherstr.)

Mo, Di, Do: 06:00 Uhr – 19:25 Uhr (Ferien: 17:55 Uhr)
Mi, Fr: 06:00 Uhr – 17:25 Uhr
Sa:  09:00 Uhr – 17:25 Uhr
So/Feiertag: 07:00 Uhr – 17:35 Uhr

 

Geschichte der Klosterkirche

Der Vorgängerbau (1869 nach Plänen von Michael Reifenstuel errichtet) wurde im Zweiten Weltkrieg durch Bomben zerstört.

Die heutige Kirche und Klosteranlage mit ihren Einrichtungen entstand zwischen 1953 – 1955 nach Entwürfen von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen.
Grundsteinlegung war am 16. August 1953, die Weihe am 5. Juni 1955.

1995 wurde die Kirche renoviert. 1999 erhielt sie den Status eines Kulturdenkmals.

 

Architektur und Innenausstattung

Die Kirche ist die erste Münchens, die vollständig als Stahlbetonbau ausgeführt wurde.
Alexander von Branca hat für die Ausstattung regionale Künstler eingebunden und mit ihnen ein Gesamtkonzept erarbeitet.

So stammen das Chor-Mosaik von Karl Knappe; der Tabernakel und der Sakramentsaltar von Heinrich Kirchner; der Altarblock von Fritz Koenig und Karl Reidel; Leuchter und Altarkreuz von Johannes Dumanski; Chorschranken, Weihwasserbecken, die Bronzebeschläge der großen Portale von Blasius Gerg; die Kunstschmiedearbeiten (Eingangsgitter der Pforte, Abgänge zur Krypta und Gitter zur Empore) von Herbert Altmann.

Noch Jahre vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-65) wurde der Chorraum für eine gemeindezugewandte Messfeier vorbereitet: 
Der Hauptaltar ist ein freistehender Basaltblock, der Tabernakel befindet sich davon abgesetzt an der Chor-Stirnwand auf dem Sakramentsaltar. 

Die Orgel ist ein Werk der Firma Rieger aus dem Jahr 1963.
 

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